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	<title>Studentenberichte &#8211; Lauer &amp; Weiss</title>
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	<title>Studentenberichte &#8211; Lauer &amp; Weiss</title>
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		<title>Erfahrungsbericht von Jakob Ros-Falkenstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[lw-aut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studentenberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Name: Jakob Ros-Falkenstein Studiengang: Fahrzeugtechnik Dauer der Tätigkeit: 6 Monate Einleitung Im Rahmen meines Fahrzeugtechnikstudiums an der Hochschule Esslingen hatte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Jakob Ros-Falkenstein<br />
Studiengang: Fahrzeugtechnik<br />
Dauer der Tätigkeit: 6 Monate</p>
<p><strong>Einleitung </strong><br />
Im Rahmen meines Fahrzeugtechnikstudiums an der Hochschule Esslingen hatte ich die Möglichkeit, als Bachelorand meine Abschlussarbeit bei der Lauer &amp; Weiss GmbH zu schreiben. Das Thema meiner Abschlussarbeit war die Antriebsentwicklung eines geländetauglichen Leichtelektromobils. Während meiner Bachelorarbeit habe ich mich nicht nur fachlich weitergebildet und mein Studium erfolgreich abgeschlossen, sondern auch praxisnahe Einblicke bei einem mittelständischen Ingenieurdienstleister bekommen.</p>
<p><strong>Aufgabenbereich </strong></p>
<p>Meine Abschlussarbeit durfte ich in der Abteilung CCA (Competence Center Antriebe) machen. Die Schwerpunkte dieser Abteilung sind die Erstellung von Antriebskonzepten sowie die Konstruktion von Antriebssträngen und Leitungssätzen. Seit jüngster Vergangenheit gehört auch Softwareentwicklung und Vernetzung zu den Kompetenzen des CCA-Centers.</p>
<p>Der Inhalt meiner Bachelorarbeit war die Konzeptionierung, Konstruktion, Komponentenbeschaffung und der Aufbau eines fahrenden Prototyps. Die Aufgabe war einen Buggy mit Verbrennungsmotor auf einen elektrischen Antrieb umzubauen. Zuerst musste ein entsprechendes Fahrzeug ausgewählt und beschafft werden. Für dieses Fahrzeug musste dann nach gängigen Entwicklungsmethoden ein Antriebskonzept entwickelt werden. Ich habe mich für ein 2-stufiges Kettengetriebe mit einer permanenterregten Synchronmaschine und einem 48V-Akku entschieden. Mit Siemens NX habe ich schließlich den Antrieb konstruiert und mithilfe der Lauer Nutzfahrzeugwerkstatt den elektrischen Antrieb in den Buggy eingebaut. Nach der Verkabelung und Konfiguration der elektrischen Komponenten, war der Buggy fahrfähig und meine Bachelorarbeit erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p><strong>Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten</strong><br />
Während meiner Abschlussarbeit war ich voll im Arbeitsalltag integriert und hatte die Möglichkeit an Schulungen und Besprechungen teilzunehmen, die mir interessante Einblicke in die Unternehmensstrategie und die verschiedenen Abteilungen gaben. Ich konnte viel von erfahrenen Kollegen lernen und hatte als Teil des Unternehmens vollen Zugriff auf verschiedene Engineering Tools wie Siemens NX, CATIA, Matlab Simulink etc. sowie die entsprechenden Schulungsunterlagen.</p>
<p><strong>Team und Arbeitsatmosphäre</strong><br />
Während meiner Abschlussarbeit war ich wie ein vollwertiger Mitarbeiter im Team integriert und konnte interessante Einblicke in das Projektgeschäft verschiedener Teams bekommen. Wenn es zeitlich möglich war, durfte ich mich freiwillig in manche Projekte einbringen. Die Arbeitsatmosphäre bei der Lauer &amp; Weiss GmbH war durchweg familiär, rücksichtsvoll und unterstützend. Meine Teamkollegen waren immer sehr hilfsbereit und offen für nette Gespräche in der Pause.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Meine Abschlussarbeit bei der Lauer &amp; Weiss GmbH war eine sehr spannende und lehreiche Zeit. Ich konnte nicht nur meine fachlichen Fähigkeiten verbessern, sondern auch wertvolle Kontakte knüpfen und Einblicke in interessante Projekte der Automobilindustrie bekommen. Besonders hervorheben möchte ich die Unterstützung durch meinen Betreuer während der Themenfindungs- und Konzeptphase. Auch die Bereitschaft der Geschäftsführung ein Fahrzeug und Komponenten für mehrere Tausend Euro zu beschaffen, weiß ich sehr zu schätzen. Zum Ende meiner Abschlussarbeit habe ich ein Angebot für einen unbefristeten Arbeitsvertrag als Entwicklungsingenieur erhalten, das ich auch angenommen habe. Ich persönlich kann eine Abschlussarbeit bei der Lauer &amp; Weiss GmbH jedem empfehlen, der möglichst frei und kreativ an innovativen technischen Lösungen der Zukunft arbeiten möchte.</p>
<p>Jakob Ros-Falkenstein</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht von David Morreale</title>
		<link>https://www.lauer-weiss.de/2025/04/11/erfahrungsbericht-von-david-morreale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lw-aut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 10:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studentenberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Name: David Morreale Studiengang: Fahrzeugtechnik (B. of Eng.) Dauer der Tätigkeit: 6 Monate Einleitung Im Rahmen meines Studiums Fahrzeugtechnik (B. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Name: David Morreale<br />
Studiengang: Fahrzeugtechnik (B. of Eng.)<br />
Dauer der Tätigkeit: 6 Monate</p>
<p><strong>Einleitung </strong></p>
<p>Im Rahmen meines Studiums Fahrzeugtechnik (B. of Eng.) an der HS-Esslingen hatte ich die Möglichkeit, als Bachelorand bei der Lauer &amp; Weiss GmbH zu arbeiten. Diese Erfahrung war für mich nicht nur die Pflicht erfüllen zu müssen, meine Bachelor-Arbeit durchzuführen, sondern auch eine großartige Gelegenheit, praktische Einblicke in die Unternehmenswelt zu gewinnen.</p>
<p><strong>Aufgabenbereich </strong></p>
<p>Während meiner Zeit bei Lauer &amp; Weiss GmbH war ich im Team CCA, welches von Simon Lang geleitet wird, tätig. Zu meinen Hauptaufgaben, im Rahmen meiner Bachelorarbeit, gehörten:</p>
<p>&#8211; Bauraumuntersuchungen</p>
<p>&#8211; Konstruktion von Komponenten</p>
<p>&#8211; Auslegung Entwicklung der Systemarchitekturen</p>
<p>&#8211; Kontakt mit Externen Lieferanten</p>
<p>&#8211; Abstimmungen mit Vorgesetzten</p>
<p>&#8211; Dokumentation und Ausarbeitung von Ergebnissen</p>
<p><strong>Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Die Bacheloranten-Tätigkeit bei Lauer &amp; Weiss GmbH bot mir zahlreiche Lernmöglichkeiten. Offen für neue Technologien und Konzepte, bot mir Lauer &amp; Weiss eine ausgezeichnete Grundlage dafür, mich außerhalb des Tellerrandes zu bewegen, um mich, bezüglich meiner Bachelor-Arbeit, kreativ entfalten zu können. Folglich konnte ich meine Bachelorarbeit erfolgreich abschließen. Ich konnte von erfahrenen Kollegen lernen, die mir wertvolles Feedback zu meinen Arbeiten gaben und mich in meiner beruflichen Entwicklung unterstützten.</p>
<p><strong>Team und Arbeitsatmosphäre</strong></p>
<p>Die Arbeitsatmosphäre bei Lauer &amp; Weiss GmbH war durchweg positiv. Das Team war sehr hilfsbereit und offen für neue Ideen. Der Austausch mit meinen Kollegen war stets konstruktiv und förderte ein angenehmes Arbeitsklima. Die Büroräume sind mit allen nötigen Materialien wie Bücher und Schreibtischen ausgestattet, sodass jeder seine Ordnung und Platz findet, um sich wohlzufühlen.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Meine Tätigkeit als Bachelorand bei Lauer &amp; Weiss GmbH war eine äußerst bereichernde Erfahrung. Ich konnte nicht nur meine fachlichen Fähigkeiten erweitern, sondern auch wertvolle Kontakte knüpfen und Einblicke in die Arbeitsweise eines erfolgreichen Unternehmens gewinnen. Ich kann jedem Studierenden nur empfehlen, eine ähnliche Erfahrung zu machen, da sie nicht nur das Studium bereichert, sondern auch die persönliche und berufliche Entwicklung fördert.</p>
<p>David Morreale</p>
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